Unterricht

Übersicht der laufenden Kurse

Das jeweilige Thema ändert sich jede Kursperiode (alle 4-8 Wochen).
 
  Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
09:00
     
 
10:00
   
(10:30-11:50) Kinderhütedienst
 
16:00
 

 

 

 

17:00
(17:30-18:20) Kinderhütedienst
       
19:00
   
(19:00-20:20)
(19:00-20:20)

 

20:00
   
(20:30-21:50)
(20:30-21:50)
 

 

 

 

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Einführung in den Orientalischen Tanz/Bauchtanz:

Thema: Die Grundbewegungen des Orientalischen Tanzes (MIT KINDERHÜTEDIENST!)
Donnerstag10:30 bis 11:50
Zentrum für Orientalischen Tanz

 

 

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Orientalischer Tanz/Bauchtanz für Anfängerinnen:

Thema: Orientalischer Tanz
Mittwoch 19:00 bis 20:20
Zentrum für Orientalischen Tanz
 

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Orientalischer Tanz/Bauchtanz für Anfängerinnen bis Mittlere:

Momentan sind keine Kurse auf diesem Niveau ausgeschrieben.
 

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Orientalischer Tanz/Bauchtanz für Mittlere:

Momentan sind keine Kurse auf diesem Niveau ausgeschrieben.

 

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Orientalischer Tanz/Bauchtanz für Fortgeschrittene

Thema: Trommelsolo
Mittwoch 20:30 bis 21:50
Zentrum für Orientalischen Tanz
 
Thema: Trommelsolo
Donnerstag19:00 bis 20:20
Zentrum für Orientalischen Tanz
 
Training Auftrittsgruppe (diverse Tänze, siehe Repertoire)
Donnerstag 20:30 bis 21:50 (Einstieg nach Absprache)
Zentrum für Orientalischen Tanz
 

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Bauchtanz für Schwangere und Mütter mit Babys im Tragetuch:

Montag17:30 bis 18:20 (mit Kinderhütedienst)
Zentrum für Orientalischen Tanz
Bitte weitere Informationen und Konditionen der Homepage der Tanzschule entnehmen. Für Fragen steht Julie Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
 
Lektionenaufbau:
Die Lektion beginnt mit Aufwärmungsübungen aus dem Schwangerschaftsyoga- und pilates und der klassischen Schwangerschaftsgymnastik. Im Hauptteil wird die Muskulatur tänzerisch trainiert und durch die typsichen Bewegungen des Bauchtanzes wird das Becken besser durchblutet, was die Sauerstoffversorgung des Babys fördert. Die Lektion lassen wir mit Übungen für den Rücken ausklingen. Auch Übungen zur Verhinderung der typischen Schwangerschaftsbeschwerden (Verstopfung, schwere Beine und Krampfadern usw.) kommen am Ende der Lektion nicht zu kurz und werden spezifisch den Schülerinnen angepasst. Ausserdem wird grossen Wert auf Entspannungsübungen gelegt, welche auch unter der Geburt zur Schmerzlinderung dienen werden. Während des ganzen Unterrichts wird stark auf die Haltung zur Vorbeugung von Rückenschmerzen und eine gute und tiefe Atmung geachtet. Für junge Mütter werden die Übungen am Anfang und am Ende der Lektion nach Bedarf angepasst, damit die Rückbildung optimal gefördert werden kann, die Beckenboden- und Bauchmuskulatur sich vorsichtig und sorgfältig wieder aufbauen kann und die Schultern/obere Rückenpartie, welche durch das Stillen stark beansprucht wird, entpannt wird.
 
Die Lehrerin:
Julie hat eine kleine Tochter (Jahrgang 2010) und erwartet zur Zeit ihr zweites Kind. Schon 2001 absolvierte sie eine Fortbildung zur Lehrerin für Schwangerschafts-Bauchtanzen, welche sie später mit Weiterbildungen im Bereich Schwangerschaftsyoga- und pilates ergänzte. Durch ihre eigenen Schwangerschaften wuchs das Interesse weiter und sie schnupperte in weitere Richtungen und besuchte Kurse im Hypnobirthing. Die sorgfältige Vorbereitung und langjährige Auseinandersetzung mit dem Thema war bei der Geburt ihrer ersten Tochter sehr hilfreich. Diese verlief sehr ruhig, ohne starke Schmerzen/Schmerzmittelabgabe auf natürlichem Weg und war somit eine wunderbare Erfahrung, so wie es eigentlich jede Geburt sein sollte. Diese Einstellung und Unterstützung zur sorgfältigen Vorbereitung versucht Julie in ihren Kursen zu vermitteln.

 

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Workshops:

April 2012

Schöne Arme und Hände (Technik)
Schöne Arme und Hände sind die Voraussetzung für Grazie und Eleganz im Tanz. Selbst die tollsten Shimmies und schwierigsten Isolationen verlieren ihren Effekt, wenn die Begleitung durch Arme und Hände nicht entsprechend ausgeführt wird. Gerade im Orientalischen Tanz werden diese oft vernachlässigt, wodurch der Tanz leichter vulgär und unprofessionell wirken kann. Und doch gibt es gerade im Orientalischen Tanz so viele wunderschöne Möglichkeiten, mit den Armen den Tanz zu unterstreichen.
In diesem Workshop werden alle Arm- und Handbewegungen des Orientalischen Tanzes sehr detailliert uns ausführlich, sowie mit modernster Unterrichtstechnik vermittelt. Ausserdem werden Varianten und Parallelen zu diesen Bewegungen, welche aus persischen und asiatischen Tänzen stammen, ebenfalls kurz betrachtet.
Niveau: ab gute Anfängerinnen bis Profi.
DATUM und ORT: Sonntag, 8. April 2012 von 13:15 bis 15:15 im Zeot Zürich. Weitere Infos und Anmeldung hier oder per Mail direkt an Julie.
 
Chinesischer Schirmtanz (Technik und Choreografie)
Der Tanz mit Schirm ist in China sehr beliebt. Er ist sowohl bei den Hantänzen (Mehrheit der Chinesen) als auch bei der Dai-Minderheit häufig anzutreffen. Der Schirm wird dabei aktiv in den Tanz einbezogen: ein in Europa noch selten gesehenes Requisit, das durchaus auch für Orientalische Fusiontänze gut verwendet werden kann.
In diesem Workshop wird die Tanztechnik mir Schirm unterrichtet. Die verschiedenen Figuren werden im Technikteil erläutert und anschliessend in einer kleinen Choreografie eingeübt. Die Choreografie ist chinesisch, aber durch das Erlernen der verschiedenen Möglichkeiten der Handhabung ist der Workshop auch für Tribal Tänzerinnen geeignet, welche die Elemente in einem Tanz mit Spitzenschirm einbauen möchten. Somit ist für jede Frau etwas dabei!
Bitte Schirm mitnehmen (chinesische Sonnenschirme in diversen Farben können auch im Kurs erworben werden, jedoch nur auf Vorbestellung. Zum Üben kann jeder beliebige Schirm verwendet werden).
Niveau: ab gute Anfängerinnen bis Profi.
DATUM und ORT: Sonntag, 8. April 2012 von 15:30 bis 17:30 im Zeot Zürich. Weitere Infos und Anmeldung hier oder per Mail direkt an Julie.
 

Mai 2012

Ärmeltanz 1: Tibetischer Tanz mit langen Ärmeln (Technik und Choreografie)
Der Tanz mit langen Ärmeln ist in Tibet noch heute sehr beliebt. Die Ärmel symbolisieren das Wasser und werden daher auch "Wasserärmel" (shuixiu) genannt. Im antikchinesischen Tanz ist diese Technik auch weit verbreitet.
Im Technikteil wird nebst der Wasserärmeltechnik auch die Bein- und Fussarbeit, sowie die Grundbewegungen des tibetischen Tanzes erlernt. Alle Elemente werden in einer tibetischen Choreografie zu wunderschöner Originalmusik zusammengefügt, welche zur Vertiefung im zweiten Teil des Kurses unterrichtet wird. Zur Abrundung werden in der Pause diverse tibetische Tanzkostüme gezeigt und erläutert.
Bitte Wasserärmel mitnehmen. Diese können auch leicht selber genäht werden: einen einfachen Stoffschlauch nähen (ein Ärmel), der am Oberarm mit einem Gummi fixiert wird (wie Stulpen). Bei hängenden Armen sollten die Ärmel etwa einen halben Meter über den Boden hinausgehen (für antikchinesischen Tanz), bzw. knapp über den Boden hinausgehen (für tibetischen Tanz).
Niveau: ab gute Anfängerinnen bis Profi.
DATUM und ORT: Sonntag, 20. Mai 2012 von 13:30 bis 17:30 im Zeot Zürich. Weitere Infos und Anmeldung hier oder per Mail direkt an Julie.
 
Ärmeltanz 2: Antikchinesischer Tanz mit Ärmeln (Technik und Choreografie)
Der Tanz mit den sogenannten "Wasserärmeln" (siehe Erläuterung in der Workshopbeschreibung Ärmeltanz 1) wurde für den heute in Shows so beliebten antikchinesischen Tanz aus Wandgemälden und Malereien auf archäologischen Kunstobjekten, sowie antiken Dokumenten rekonstruiert. Ausserdem ist der Tanz mit diesem Requisit in Tibet noch heute sehr beliebt. Im antiken chinesischen Tanz fliessen, im Gegensatz zum tibetischen Tanz, auch viele Elemente aus dem "Dunhuang-Stil", welcher indische Wurzeln hat, mit ein.
Wir lernen in diesem Workshop die "Wasserärmel" als Requisit gekonnt und effektvoll einzusetzen. Der Schwerpunkt wird auf eine antikchinesische Wasserärmelchoreografie gesetzt, die sicher jedes Publikum verzaubern wird.
Die aus China stammenden "Wasserärmel" werden auch in Europa, vor allem in der Tribal Fusion Szene, immer beliebter.
Bitte Wasserärmel mitnehmen. Diese können auch leicht selber genäht werden: einen einfachen Stoffschlauch nähen (ein Ärmel), der am Oberarm mit einem Gummi fixiert wird (wie Stulpen). Bei hängenden Armen sollten die Ärmel etwa einen halben Meter über den Boden hinausgehen (für antikchinesischen Tanz), bzw. knapp über den Boden hinausgehen (für tibetischen Tanz).
Niveau: ab Mittlere bis Profi. Falls der Workshop Ärmeltanz 1 besucht wurde auch ab Anfängerinnen.
DATUM und ORT: Samstag und Sonntag, 26. und 27. Mai 2012 jeweils von 13:30 bis 17:30 im Zeot Zürich. Weitere Infos und Anmeldung hier oder per Mail direkt an Julie.
 

Juni 2012

Tanz mit Seidenfächern (Technik)
Der Tanz mit grossen Seidenfächern stammt aus China und ist sowohl in der Folklore, als auch im klassischen Tanz sehr beliebt. Die Fächer werden auf verschiedenste Arten und Weisen im Tanz eingesetzt und stellen dessen Mittelpunkt dar. Sie dienen also nicht nur als Dekorationselement, wie dies in Europa häufig der Fall ist, sondern werden durch kunstvolle Handhabung in den Vordergrund gesetzt. Im Gegensatz zu den heute beliebten Schleierfächern, können mit den normalen Seidenfächern viel mehr Figuren getanzt werden. Aus diesem Grund sind sie in ihrem Ursprungsland China auch viel beliebter als die Schleierfächer.
Da die Technik schwierig und umfangreich ist, wird in diesem Workshop der Schwerpunkt auf der Arbeit mit den Fächern (Figuren und Abläufe) liegen.
Bitte ein Paar Fächer mitnehmen (können teils im Unterricht oder auf Vorbestellung gekauft werden).
Niveau: ab gute Anfängerinnen/Mittlere bis Profi.
DATUM und ORT: Sonntag, 17. Juni 2012 im A.m.a.sh., Obergerlafingen. Weitere Infos folgen hier.
 
Tanz mit Schleierfächern (Technik und Choreografie)
Seit 2000 tanzt Julie mit den heute so beliebten Schleierfächern. Dies sind aus China stammende Seidenfächer, bei welchen die Seide über die Holzrippen mehr als einen Meter hinaus flattert. Die Fächer sind inzwischen auch in Europa in Mode. Wir lernen in diesem Workshop die Fächer nicht nur als Dekorationselement zum Orientalischen Tanz zu benützen, sondern werden die chinesische Arbeitsweise lernen und verschiedene Techniken anschauen. Die gelernten Elemente werden anschliessend zu einer sino-orientalischen Choreografie zusammengefügt und vertieft. Der Workshop ist eine ideale Ergänzung zum Workshop "Tanz mit Seidenfächern".
Bitte Schleierfächer mitnehmen (können teils im Unterricht oder auf Vorbestellung gekauft werden).
Niveau: ab gute Anfängerinnen/Mittlere bis Profi.
DATUM und ORT: Sonntag, 17. Juni 2012 im A.m.a.sh., Obergerlafingen. Weitere Infos folgen hier.
 

September 2012

Tanz mit Seidenfächern (Technik)
Der Tanz mit grossen Seidenfächern stammt aus China und ist sowohl in der Folklore, als auch im klassischen Tanz sehr beliebt. Die Fächer werden auf verschiedenste Arten und Weisen im Tanz eingesetzt und stellen dessen Mittelpunkt dar. Sie dienen also nicht nur als Dekorationselement, wie dies in Europa häufig der Fall ist, sondern werden durch kunstvolle Handhabung in den Vordergrund gesetzt. Im Gegensatz zu den heute beliebten Schleierfächern, können mit den normalen Seidenfächern viel mehr Figuren getanzt werden. Aus diesem Grund sind sie in ihrem Ursprungsland China auch viel beliebter als die Schleierfächer.
Da die Technik schwierig und umfangreich ist, wird in diesem Workshop der Schwerpunkt auf der Arbeit mit den Fächern (Figuren und Abläufe) liegen.
Bitte ein Paar Fächer mitnehmen (können teils im Unterricht oder auf Vorbestellung gekauft werden).
Niveau: ab gute Anfängerinnen/Mittlere bis Profi.
DATUM und ORT: Sonntag, 2. September 10:00-12:00 im Zeot Zürich. Weitere Infos und Anmeldung hier oder per Mail direkt an Julie.
 
Tanz mit Schleierfächern und Handkerzen: Die Waldnymphe
Seit 2000 tanzt Julie mit den heute so beliebten Schleierfächern. Dies sind aus China stammende Seidenfächer, bei welchen die Seide über die Holzrippen mehr als einen Meter hinaus flattert. Die Fächer sind inzwischen auch in Europa in Mode.
Handkerzen sind kleine Glasbehälter in welchen Teelichter brennen. Sie sind im Orientalischen Tanz sehr beliebt.
Wir lernen in diesem Workshop die Fächer nicht nur als Dekorationselement zum Orientalischen Tanz zu benützen, sondern werden die chinesische Arbeitsweise lernen und verschiedene Techniken anschauen. Die gelernten Elemente werden anschliessend in der Choreografie "Waldnymphe" (siehe ZeoT Jahresshow 2011) zusammengefügt und vertieft. Das Entrée mit Handkerzen verleiht der Choreografie das gewisse Etwas.
Der Workshop ist eine gute Ergänzung zum Workshop "Tanz mit Seidenfächern".
Bitte Schleierfächer und, falls vorhanden, Handkerzen mitnehmen (Schleierfächer können teils im Unterricht oder auf Vorbestellung gekauft werden).
Niveau: ab Mittlere bis Profi.
DATUM und ORT: Sonntag, 2. September 13:30-17:30 im Zeot Zürich. Weitere Infos und Anmeldung hier oder per Mail direkt an Julie.
 
Tanz mit den Isis-Wings: Schmetterlingstanz (Technik und Choreografie)
Seit langem ist der Tanz mit Isis-Wings unter Bauchtänzerinnen sehr beliebt...allerdings bleibt häufig die Originalität weg. In diesem Workshop lernen wir eine kleine Choreographie, in die auch Elemente aus asiatischen Tänzen einfliessen und den Tanz somit interessanter gestalten. Mit Hilfe der Wings stellen wir im Tanz einen Schmetterling dar.
Bitte Isis-Wings mitnehmen.
Niveau: ab gute Anfängerinnen/Mittlere bis Profi.
DATUM und ORT: Samstag, 8. September 13:30-17:30 im Zeot Zürich. Weitere Infos und Anmeldung hier oder per Mail direkt an Julie.
 
Tanz der Dai-Minderheit aus China (Technik und Choreografie)
Die Kultur der Dai in China ist sehr eng mit der Kultur Thailands verbunden ("dai" ist das chinesische Wort für "thai"). Das Totemtier der Dai ist der Pfau, was sich auch in ihrem Tanz widerspiegelt, bei welchem viele Bewegungen an einen Vogel erinnern. Es ist Julies bevorzugter chinesischer Tanzstil für ihre sino-orientalischen Fusionen. In diesem Workshop lernen wir die Grundelemente dieses eleganten, filigranen Tanzes. Diese Elemente werden anschliessend zu einer kleinen Choreographie zusammengesetzt.
Niveau: ab gute Anfängerinnen/Mittlere bis Profi.
DATUM und ORT: Sonntag, 9. September 13:30-17:30 im Zeot Zürich. Weitere Infos und Anmeldung hier oder per Mail direkt an Julie.
 

Oktober 2012

Infos folgen...
 
Für genauere Informationen zu Tänzen siehe jeweilige Tanzschule (auf Tanzschule klicken) und/oder das Kapitel 1001 Tänze. Änderungen vorbehalten.

 

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Privatunterricht und Vertretungen:

Privatunterricht in orientalischem oder chinesischem Tanz: Nach Absprache. Unterrichtssprachen nach Wunsch: Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Englisch und Chinesisch.
 
Massgeschneiderte Choreographien in orientalischem und chinesischem Tanz oder Fusion nach Absprache.
 
Coaching für Auftritte und Auftrittsgruppen.
 
Privatlektionen in Bauchtanz für Schwangere und Rückbildung nach der Geburt.
Vertretungen: Nach Absprache.

 

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Ortbeschreibung und Anmeldung:

Das Zentrum für Orientalischen Tanz befindet sich in der Nähe des Hauptbahnhofs. Für die genaue Ortbeschreibung und genauere Angaben zum Unterricht im Zeot siehe www.zeot.ch oder die jeweiligen Links bei den oben aufgelisteten Lektionen. Anmeldungen für Lektionen müssen über die Tanzschule gebucht werden. Schnupperstunden sind möglich. Verpasste Stunden können nachgeholt werden.
 
Für Privatlektionen und Vertretungen bitte persönlich Kontakt aufnehmen.
 
Die jeweiligen Tanzschulen und Julie haften weder für Unfall noch für Diebstahl. Sämtliche Versicherungen sind Sache des/der Teilnehmers/in.

 

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